| |
'Palaver', 2009, Eran Schaerf, Florian Dombois
Im Palaver geht es um ein Setting - eine Gesprächsarchitektur für ein einziges Kunstwerk. Die Sprecher sind Werk,
Autor, Publikum und ihre jeweilige Doppelgängern. Das Kunstwerk, wovon hier ausgegangen wird, ist unendlich.
Nicht weil es unter bestimmten materiellen Umständen eine längere Lebensspanne als der Künstler hat. Es wird
durch den Diskurs fortgesetzt. Immer wieder setzt sich die Sprache gegen die materiellen oder zeitlichen Grenzen
des Werks durch, bringt es in den Diskurs ein und deklariert es zu einer „offenen Sequenz“ (Kubler).
Available via info(at)manuelraeder(dot)co(dot)uk
|
|